Klinische lösungsorientierte Hypnotherapie nach Milton Erickson zur Stresslösung in Beruf, Schule, Freizeit

Hypnotherapie, ein Begriff aus der Psychotherapie, setzt sich begrifflich zusammen aus
„Hypnose“ und „Therapie“. Als Hypnose wird die Einleitung zu einem veränderten
Bewusstseinsstand der so genannten Trance verstanden. Es gibt verschiedene Verfahren der
Hypnose. Die klinische Hypnotherapie nach Milton Erickson ist eine kommunikative Kooperation
von Therapeut und Klient.
Das Bewusstsein geht in eine Art Ruhephase und Entspannungszustand über, indem sich Herz-
Kreislauf-Aktivitäten ausgleichen, Blutgefäße weiten und der Stresshormonspiegel sinkt.
Selbstheilungskräfte können aktiviert werden, seelische Schwierigkeiten bewältigt und als
unangenehm empfundene Verhaltensweisen besser angegangen werden. Rein äußerlich kann man
diesen Ruhezustand in einer relaxten Mimik und ruhigeren und gleichmäßigeren Atemzügen
erkennen.Der Zustand der Trance kann vom Klienten für Veränderungsarbeit genutzt.
Niemand kann in Trance (durch klinische Hypnotherapie nach Milton Erickson) dazu gebracht
werden etwas zu tun, was gegen seine Überzeugung wäre und was er im Wachzustand niemals
tun würde.
Der Therapeut versucht Erleben und Verhalten für den Patienten in positive und förderliche
Rahmen zu lenken, weshalb die klinische Hypnotherapie oft auch als lösungsorientiert bezeichnet
wird.
Klinische Hypnotherapie geschieht auftragsorientiert, d.h. Ziele werden gemeinsam definiert, so
dass oftmals nur wenige Sitzungen erforderlich sind.

Die Wirksamkeit klinischer Hypnotherapie wurde durch zahlreiche Studien, die auch im Web
publiziert werden belegt.