Phytotherapie bei Stress

Phytotherapie ist Pflanzenheilkunde. Sie zählt zu den ältesten Heilverfahren der Menschheit. Als traditionelle Therapie gehört sie zur Erfahrungsheilkunde.
Ihre Wirkungsweise ist umgekehrt zur Homöopathie, in der eine geringere Dosierung einer Substanz stärkere Wirkung auf den Organismus hat. Bei der Phytotherapie erreicht man eine höhere Wirkung nur über eine höhere Dosis.

Wichtig zu wissen, dass das gesamte Naturwesen der Pflanze und auch seine Teile (Blätter, Blüten, Wurzeln) Verwendung finden. Diese gelten von höherer Heilordnung als Extrakte, die sich zwar besser trennen und standardisieren lassen, aber das Resultat eines trennenden Verfahrens sind, das mitunter das verletzen kann was vielleicht wertvoll ist.
Pflanzliche Präparate haben generell ein breiteres Wirkungsspektrum sind jedoch meist nebenwirkungsärmer als synthetische Präparate.

Madaus hatte 1960 herausgefunden, dass die von ihm so genannte „Teedroge“ zuverlässiger wirkt als der Pflanzenauszug.

Phytotherapie bei stressauslösenden Beschwerden gelangt als Tee, Kapsel, Tropfen und Salben zur Anwendung.

Verwendet werden Drogen, Extrakte und Frischpflanzen die als Tee, Kapsel, Tropfen und Salben zur Anwendung gelangen. Pflanzliche Präparate haben generell ein breiteres Wirkungsspektrum sind jedoch meist nebenwirkungsärmer als synthetische Präparate.
Phytotherapie wende ich bei zahlreichen Beschwerden als Verordnungen von Pflanzen in Form von Tees, Kapseln oder Salben an.